Rezension Die Krieger

Die Krieger ist ein politischer Roman des Autors Martin Maurer aus dem DuMont Buchverlag. Das Buch erschien in der ersten Auflage am 10. November 2020, als Softcover erschien.

Inhalt:
Inmitten von Spielhallen und Striplokalen im Münchener Bahnhofsviertel liegt der neue Arbeitsplatz von Nick Marzek, die Mordkommission 3. Der gebürtige Berliner versucht nach dem Tod seiner Frau sich hier ein neues Leben aufzubauen. Nachdem grauenhaften Brandanschlag auf die Diskothek Liverpool scheinen die Revierkämpfe zu eskalieren. Der Fall nimmt allerdings eine Wende, nach dem ein Bekennerschreiben aus Italien auftaucht.

Basierend auf einen wahren Fall werden wir von dem Roman mit in die Achtzigerjahre mitgenommen.

 

Meinung:

Das Buch erscheint in einem Umfang von 364 Seiten. Das Cover des Buchs ist in einem warmen Orange und schwarz gehalten und es zeigt eine Straßenszene. Der Titel und der Name des Autors haben eine großartige Haptik, wenn man mit der Hand drüberfährt. Ich finde es ein gelungenes Cover. Während ich mich mit dem Anfang noch schwergetan habe, wurde ich im Laufe des Buches richtig gefesselt und konnte es stellenweise nicht aus der Hand legen. Dem Autor gelingt es sehr gut, die Charaktere zu beschreiben und zusätzliche Einblicke in deren Gefühlswelt zu geben. Wir erhalten einen ungewöhnlichen Krimi mit Humor, Spannung und Gefühlen. Es war mein erstes Buch von Martin Maurer, aber sicherlich nicht mein letztes.

Fazit:

Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, insbesondere denen, die sich für politische oder auch historische Themen interessieren, aber auch für Personen, die gerne Krimis lesen, könnte dieses Buch etwas sein. Der Roman erhält von mir auf jeden Fall eine absolute Kaufempfehlung.

Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sterne.

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