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Rezension Heimat muss man selber machen

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Heimat muss man selber machen, ist ein Sachbuch der Autorin Sina Trinkwalder. Das Buch ist am 18. September 2020, bei der dtv Verlagsgesellschaft erschien.

Inhalt laut Verlag:
Heimat ist kein Ort, Heimat ist eine Frage der Haltung

Sina Trinkwalder hat angepackt, wovon andere nur reden: Sie hat 140 Menschen Arbeit gegeben, hat sie stolz gemacht und ihr Selbstvertrauen geweckt, hat das Leben ihrer Mitarbeiter, hat deren Haltung sich selbst und anderen gegenüber verändert.

Sina Trinkwalder weiß, was es heißt, einem Menschen »eine Heimat zu geben«, denn diese Heimat ist keine des Ortes und der Herkunft, diese Heimat ist eine, die man selber machen muss.

Und Trinkwalder ist überzeugt: Was im Kleinen gelingt, gelingt auch im Großen. Menschen geben sich wechselseitig »Heimat«, wenn sie sich mit Wertschätzung und Fairness begegnen, das funktioniert regional wie national und global. ›Heimat muss man selber machen‹ ist Sina Trinkwalders Manifest für ein besseres Miteinander.

Meinung:

Das Buch erscheint in einem Umfang von 208 Seiten. Das Cover des Buchs finde ich passend gewählt, da es Sina Trinkwalder und im Hintergrund ihre Schneiderei zeigt. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und unaufgeregt, was das Buch gut lesbar macht. Verfasst wurde das Buch in der Ich-Perspektive, ergänzt durch Zitate aus Gesprächen von Sina. Mit Charme und Witz ist es der Autorin gelungen, die Probleme bei der Arbeit und im täglichen Leben zu beleuchten. Und Anreize zu schaffe, aufeinander zu gehen. Leider liefert die Autorin aber auch kaum neue Ideen, um die von ihr aufgezeigten Probleme zu verändern.

Fazit:

Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, insbesondere Angestellte, Führungskräfte, aber auch Personen, die ihr Leben ändern wollen.

Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Sterne.

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