Rezension Verlorenes Land: Ein DDR-Krimi

Verlorenes Land

Verlorenes Land ist ein DDR-Krimi des Autors Andreas M. Sturm, der bei edition krimi erschien, ist. Die Softcoverausgabe ist in der ersten Auflage am 9. März 2021 erschien.

Inhalt:

In der äußeren Neustadt von Dresden wird im Februar 1982 ein Mann erschossen aufgefunden. Uwe Friedrich, der ermittelnde Volkspolizist, stößt bei seinen Ermittlungen auf eine Verbindung des Ermordeten mit der Devisenbeschaffungsgesellschaft KoKo. Daraufhin beansprucht die Staatssicherheit den Fall für sich. Da Uwe es nicht akzeptieren kann, setzt er die Nachforschungen auf eigene Faust fort. Ohne nachzudenken, recherchierte er in der Vergangenheit des Opfers, wobei er Sachen frei legte, die die Offiziere der Volkspolizei und Stasi schwer belasten könnte, was dazu führt, dass er selbst in ein gefährliches Netz aus Korruption und Machtmissbrauch gerät.

 

Meinung:

Der DDR-Krimi erscheint als Taschenbuch mit 384 Seiten. Das Cover des Buchs zeigt ein baufälliges Gebäude mit der DDR-Flagge, was sehr passend zum Titel des Buchs gewählt wurde. Der Roman ist in 74 Kapitel gegliedert und wird ergänzt durch ein Kapitel mit Begriffserklärung und Danksagungen. Ich fand den Krimi so gutgeschrieben, sodass ich vom Anfang bis zum Ende gefesselt war. Auch die Schreibweise des Autors ließ sich flüssig und einfach lesen. Mit den Figuren und Handlungen konnte ich mich gut identifizieren, sodass ich von Beginn an in die Welt der DDR drinnen war. Wir erhalten nicht nur einen großartigen Krimi, sondern auch historische Fakten, die in den Krimi eingearbeitet wurden. Ich würde mich freuen, wenn es eine Fortsetzung geben würde.

Fazit:

Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der sich für Krimis oder auch Bücher mit der DDR als Handlungsort interessiert. Es bekommt von mir eine klare Leseempfehlung.

Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sterne.


Weitere Daten:

Deutscher Titel: Verlorenes Land – Ein DDR Krimi
Verlag: edition krimi
Preis: Buch: 13,00 € E-Book: 8,99 €
ISBN:
 9783946734826

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